Brigadisten berichten aus Kuba

Zwei Wochen waren Brigadistinnen und Brigadisten der SDAJ in Kuba, pünktlich zu den UZ-Friedenstagen sind sie zurück, um auf dem großen Soli-Treffen zu berichten. Losgefahren waren die Jugendlichen mit 920 Kilo Soli-Gepäck, organisiert vor allem durch Cuba Si und die Freundschaftsgesellschaft BRD Kuba. Zurückgekommen sind sie mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen: „Wir durften ein Land erleben, das uns trotz der Blockade sehr herzlich und immer mit einem Lächeln empfangen hat. Es war deutlich zu sehen, was die Revolution für dieses Land bedeutet und dass ‚Patria o Muerte‘ nicht einfach nur drei Worte sind. Besonders beeindruckend war für uns die Widerstandsfähigkeit, der Zusammenhalt und der Kampfgeist der Kubanerinnen und Kubaner“, heißt es in einem Abschlusseintrag im Telegramkanal der Brigade. Und weiter: „Beim Kolloquium zum 100. Geburtstag von Fidel Castro haben wir gesehen, wie viel internationale Solidarität Kuba schon erfährt, haben aber auch gehört, dass sich Kuba immer noch alleine gelassen fühlt, weil auch die Unterstützung, die sie bekommen nicht ausreichen kann, um gegen die Blockade anzukommen.“ Für die SDAJ bedeutet das, auch in Deutschland die Solidarität mit Kuba hochzuhalten, über die Errungenschaften und Erfahrungen der Revolution zu berichten, wo es nur geht, und dafür kämpfen, dass sich die deutsche Regierung nicht an der Blockade beteiligt!

Auf den UZ-Friedenstagen wird es ein Grußwort einer Brigadistin beim Solitreffen „Viva Kuba“ am Freitag ab 18 Uhr geben. Am Samstag um 15 Uhr berichten Teilnehmer der Brigade im SDAJ-Programm im Raum „Tamara Bunke“.

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Auf den UZ-Friedenstagen könnt ihr die SDAJ auch ansprechen, um Brigadisten zu Veranstaltungen bei euch einzuladen.